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Das ist eine private verfassungsbasierte Informationswebseite


Die Erstellung dieser Webseite basieren auf Artikel 1, 2, 3, 5 sowie auf den Artikel 10 Grundgesetz


Ausgangspunkt und Leitfaden dieser Webseite beziehen sich direkt auf das
Grundgesetz sowie auf die Berliner Landesverfassung



  Bezugnahme:       1. Grundgesetz       2. Berliner Verfassung


  Artikel 1 Grundgesetz

  (1)   Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist die
          Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
  (2) ...      
(trifft hier nicht zu)
  (3)   Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
          Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

    Artikel 28 Berliner Verfassung  

  (1) Jeder Mensch hat das Recht auf angemessenen Wohnraum. Das Land fördert die
         Schaffung und Erhaltung, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen
         sowie die Bildung von Wohnugseigentum.

  Die Artikel 1 bis Artikel 20 des Grundgesetzes charakterisieren Demokratie
  und Menschenrechte.

  Zur Würde des Menschen gehört auch angemessener und bezahlbarer Wohnraum.







  Mir wurde das Vorkaufsrecht 1998 gemäß § 577 BGB vorenthalten.

  Heimlicher Verkauf 1998 des Hauses

  Keine Anfrage zum Einsteigen in den Verkauf - trotz § 577 BGB und Artikel 28 Berliner Verfassung

  Vorenthaltenes Vorkaufsrecht zu Konditionen von 1998

  Verkaufsinformation erfolgte erst nach Eigentumsübergang

  Kurz nach Eigentumsübergang wurde ich vom Eigentümer bedroht
  Strafanzeige gegen den Eigentümer wurde 1999 gestellt (AZ. 990910/2741-8)


  Laut Medien verklagte dieser Eigentümer ebenfalls im Jahr 1999 die Mieter der Winterfeldstr. 25 in
  ähnlicher Sache beim AG Schöneberg    (über 65 Klagen)
  (Quelle: Morgenpost, Tagesspiegel, Mieterecho, TAZ etc.)


* * *


  Ich wurde als "ewig Krawallgebürstet" bezeichnet


  Eigenbedarfskündigung zum 30. April 2019


  Um eine Härtefallprüfung gemäß BGB wurde ausdrücklich gebeten
  (per Einscheiben mit Rückantwort RT 22 305 132 9DE 112 - 14. Februar)

  Wasserschaden im Mai 2019 an mehreren Stellen in der Küche

  Bei dem Schadensverursacher könnte es sich vermutlich um eine Ferienwohnung handeln

  Kurzbeschreibung der Wasserschäden


  Bisherige Vorenthaltung zur Einsicht in den Verkaufsvertrag




Wasserschaden01  zzh11  Bilder     Wasserschaden02  zzh11  Bilder


 
Kurzbeschreibung der Wasserschäden in der Küche


   
Der Wasserschaden entstand während ich im Urlaub war.


    In meiner Küche (2. OG) gab es mehrere Wasserflecken an der Decke:

    1.   Der größte Wasserfleck befindet sich im Zentrum der Küche

    2.   Einer der Wasserflecken befindet sich unmittelbar am Heizungsrohr

    3.   Jeweils um die 4 Deckenstrahler herum, sind ebenfalls Wasserflecken.
          Als Folge funktioniert "vermutlich" die Deckenbeleuchtung nicht mehr.

    Zeugen:   1. Eigentümer / Mieter der Wohnung (3. OG) des Hauses Inselstr. 11
                       2. Geschäftsführer der Hausverwaltung


    Die Wasserschäden wurden ordnungsgemäß per einfacher Briefpost am Freitag, den 17. Mai 2019
    der zuständigen Hausverwaltung gemeldet.





  Aufgrund der nunmehr gegebenen aktuellen Umstände beabsichtige ich eine Erweiterung
  der bisherigen Webseite.

  Ich werde mich als Betroffener kritisch für bezahlbare Wohnungen, Nachhaltigkeit,
  Umwelt sowie für Repekt und Toleranz einsetzen.


  Zukünftiger Inhalt       Geschichte "Respekt und Tolerenz"       Meine Rolle auf Twitter



  Mir wurde das Vorkaufsrecht 1998 gemäß § 577 BGB vorenthalten.

  Kommentar:

  Es ist schon sehr grausam, was ich jahrelang alles erdulden musste, nachdem mir das Vorkaufsrecht
  1998 mit Bemessungsgrundlage und Konditionen von 1998 - in Sachen Mietwohnung - gemäß § 577 BGB
  in Sacheinheit mit Artikel 28 Berliner Verfassung vorenthalten wurde.

* * *


  Am 10. September 1999 wurde ich bei einer Wohnungsbesichtigung von DR-ME massiv bedroht.
  Drohungen von DR-M gegen Mieter waren kein Einzelfall.

  Ein diesbezügliches gegen mich verwendetes Zitat vom 10. September 1999:
  "Wir werden Sie plattmachen ..."

  Strafanzeige wurde daraufhin noch am selben Tag bei der Polizei erstattet (PLZ 990910 / 2741-8).


* * *


  Auch die Bewohner der Winterfeldtstraße (Schöneberg) 25 wurden 1998/1999 mit ähnlichen
  Formulierungen konfrontiert.



  Das Mieterecho Nr. 287/2001 - Magazin des Berliner Mietervereins berichtete seiner Zeit
  über den ähnlichen Sachverhalt in der Winterfeldtstraße 25.

  Diejenigen die diese Situation mit verursacht hatten, waren dieselben wie in der Winterfeldstraße 25
  (Schöneberg) - DR-ME und seine Hausverwaltungsgesellschaft.

  Beim Anklicken des Links wird ein separates Fenster geöffnet. Diese Ausführungen gehören nicht zu meiner Webseite.
  Gemäß des Bundesdatenschutzgesetzes und der aktuellen Datenschutgrundsatzverordnung wurden Firmen-
  und Personenbezeichnungen der Beteiligten, aufgrund ihres Persönlichkeitsrechtes, auf meiner Webseite geändert.


* * *
  Der Geschäftsführer der ehemaligen DR-ME-Hausverwaltung ist jetzt der Geschäftsführer der Haus-
  verwaltung Inselstraße 11.

  Er "könnte" sich "vermutlich" als Zeuge   zum Gesamtsachverhalt sowie zu der Ferienwohnung
  bzw. den Ferienwohnungen äußern.





  Quelle: Suchmaschineneintrag im Internet ("Hard Copy")


  Weiterlesen






  Quelle: Suchmaschineneintrag im Internet ("Hard Copy")






    Mir wurde das Vorkaufsrecht 1998 gemäß § 577 BGB vorenthalten.

    Ich habe einen gültigen DDR-Mietvertrag, der mit der WBM 1985 abge-
    schlossen wurde.


  Die WBM ist jetzt landeseigener Senatsbetrieb vom Bundesland Berlin.



    Zeugen:

    1. Geschäftsführer der jetzigen Hausverwaltung

    2. zuständiger Notar

    3. Hausbewohner





    Darf ein Dritter in einen gültigen Rechtsvertrag zwischen zwei Parteien
    eingreifen?


    Die Vertragsfreiheit, eines der wichtigsten Grundprinzipien des deutschen Zivilrechts
    und Ausprägung der Privatautonomie, ist grundrechtlich durch Art. 2 Abs. 1 GG
    gewährleistet und wird in § 311 Abs. 1 BGB vorausgesetzt.   Weiterlesen











Medien

Tagesspiegel vom 14. August 2001

von Ole Töns


  Am 14. August 2001 berichtete der Tagesspiegel in einem Artikel von Ole Töns, dass DR-ME gegen
  die Mieter der Winterfeldtstr. 25 beim Amtsgericht Schöneberg eine erneute Klage eingereicht hatte.

  Die Mieter hatten sich mit einer eigenen Webseite gegen DR-ME zur Wehr gesetzt.
  Sie hatten den Sachverhalt aus ihrer Sicht geschildert.

  Die Klage wurde vom Amtsgericht Schöneberg abgewiesen und diese Webseite durfte auch weiterhin
  betrieben werden.



  (Quelle: Tagesspiegel-Online)

* * *


Krieg in den Palästen - Schlagzeile der TAZ

Auszug der Berliner TAZ von 2002

von Thilo Kunzemann


  "Vor 2 Jahren erklärte DR-M den Mietern seines Schöneberger Gründerzeithauses den Krieg. ..."

  Fakt ist:

  "Nach 68 Prozessen klafft ein Graben zwischen der Mietervereinigung und DR-M der
  der Winterfeldtstraße 25 GmbH ..."

  "... Jeder Kompromissversuch der beteiligten Anwälte oder der lokalen Politiker versackt in
  einem Sumpf aus Beleidigungen, Hetzkampagnen und angeblichen Morddrohungen."

  (Quelle: TAZ-Online)





    Zweckentfremdung von Wohnraum in der Inselstraße 11 ?




  Quelle: Suchmaschineneintrag im Internet ("Hard Copy")






    Geschichte "Respekt und Tolerenz"   /   Meine Rolle auf Twitter





Mir wurde 1998 das Vorkaufsrecht gemäß § 577 BGB vorenthalten.

Dieses landeseigene Haus wurde vermutlich äußerst günstig im Rahmen des Hausverkaufs zum Zwecke des Einzelwohnungsverkaufs veräußert, ohne dass mir die Möglichkeit gegeben wurde, die Wohnung selbst zu erwerben. Das entspricht nach Auffassung nicht den gesetzlich-verfassungsrechtlichen Grundprinzipien.


Bisher wurde mir die Einsicht in die Kaufverträge nicht ermöglicht bzw. verwehrt.


Beweis Vorenthaltung - Einsicht in den Kaufvertrag nach Privatisierung
Anhand des Kaufvertages könnten eventuell, mutmaßlich gesetzliche Unregelmäßig-
keiten nachgewiesen werden.


Zeuge

Geschäftsführer der Hausverwaltung, die das Haus Inselstr. 11 verwaltet.
Er kann u. a. auch bezeugen, dass die Hauverwaltung von Anbeginn an dieselbe war.


Beweis Grundbuch des Hauses


Grundbuch-zzh11
  Abschrift vom Einlageblatt - Hausgrundbuch     (keine Originalkopie)



Zeuge Mieter aus dem Haus Inselstr. 11, dem es genauso erging.


Diese Wohnungen wurden mutmaßlich, offenbar besonders günstig angeboten, da sie schnellstmöglich aus dem Bestand der landeseigenen Wohnungen herausgenommen werden sollten.



Diese Webseite wird zur Zeit Umgebaut

Die zukünftigen Themen:











    1. Themenkomplex


    Unser Deutschland

    Unser Grundgesetz

    Wohnen in Deutschland

    Wohnungssituation in Deutschland


    2. Themenkomplex


    Berlin

    Wohnen in Berlin

    Grundgesetz und die Berliner Verfassung

    Zweckentfremdung von Wohnraum?

    Volksbegehren - Enteignung von Wohnraum ?
    (Bezug: Artikel 15 Grundgesetz - Allgemeinwohl)


    3. Themenkomplex


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        Konzept und Ziele


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        Meine Rolle auf Twitter


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        Webseitengestaltung


    D)   Sonstiges

        Meine Jubiläumsfahrt vom 10. - 17. Mai 2019






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    A. Makki, Inselstr. 11, 10179 Berlin, Tel. (030) 27 85 422