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ab Juni 2018 - relaunched




Das ist eine private verfassungsbasierte Informationswebseite


Die Erstellung dieser Webseite basieren auf Artikel 1, 2, 3, 5 sowie auf den Artikel 10 Grundgesetz






  Mir wurde das Vorkaufsrecht gemäß § 577 BGB in Sacheinheit mit Artikel 28 Berliner Verfassung
  vorenthalten.
* * *


  Die Artikel 1 bis Artikel 20 des Grundgesetzes charakterisieren Demokratie und
  Menschenrechte.

  Zur Würde des Menschen gehört auch angemessener und bezahlbarer Wohnraum.
  Weiterlesen       (ist zurzeit noch in Arbeit)...






Ausgangspunkt und Leitfaden dieser Webseite beziehen sich direkt auf das
  Grundgesetz sowie auf die Berliner Landesverfassung



  Bezugnahme:       1. Grundgesetz       2. Berliner Verfassung


  Artikel 1 Grundgesetz

  (1)   Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist die
          Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

  (2)   Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen
          Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens
          und der Gerechtigkeit in der Welt.

  (3)   Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und
          Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

    Artikel 28 Berliner Verfassung  

  (1)   Jeder Mensch hat das Recht auf angemessenen Wohnraum. Das Land fördert die
         Schaffung und Erhaltung, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen
         sowie die Bildung von Wohnugseigentum.

  Zur Würde des Menschen gehört auch angemessener und bezahlbarer Wohnraum.






  Ich möchte mich bei allen Followern von Twitter ganz herzlich bedanken, die mich
  bisher in Sachen meiner Wohnung mit vielen guten Tipps und Ratschlägen so
  hilfreich unterstützt hatten.







  Mir wurde das Vorkaufsrecht 1998 gemäß § 577 BGB in Sacheinheit mit Artikel 28
  Berliner Verfassung vorenthalten.


  Heimlicher Verkauf 1998 des Hauses

  Keine Anfrage zum Einsteigen in den Verkauf - trotz § 577 BGB und Artikel 28 Berliner Verfassung

  Vorenthaltenes Vorkaufsrecht zu Konditionen von 1998

  Verkaufsinformation erfolgte erst nach Eigentumsübergang

  Kurz nach Eigentumsübergang wurde ich vom Eigentümer bedroht und als "ewig krawallgebürstete
  Person" bezeichnet
  Strafanzeige gegen den Eigentümer wurde 1999 gestellt (AZ. 990910/2741-8)


  Es waren offensichtlich dieselben Personen wie bei der Winterfeldtstr. 25 in Schöneberg

  Bezug:   Mieterecho Nr. 287/2001   und Grundbuch

  Laut Medien verklagte dieser Eigentümer im Jahr 1999 die Mieter der Winterfeldstr. 25 in
  ähnlicher Sache beim AG Schöneberg    (über 65 Klagen)
  (Quelle: Morgenpost, Tagesspiegel, Mieterecho, TAZ etc.)


* * *


  Eigenbedarfskündigung zum 30. April 2019


  Um eine Härtefallprüfung gemäß BGB wurde ausdrücklich gebeten
  (per Einscheiben mit Rückantwort RT 22 305 132 9DE 112 - 14. Februar)

  Wasserschaden im Mai 2019 an mehreren Stellen in der Küche

  Bei dem Schadensverursacher könnte es sich vermutlich um eine Ferienwohnung handeln

  Kurzbeschreibung der Wasserschäden


  Bisherige Vorenthaltung zur Einsicht in den Verkaufsvertrag





Wasserschaden01  zzh11  Bilder     Wasserschaden02  zzh11  Bilder


 
Kurzbeschreibung der Wasserschäden in der Küche


   
Der Wasserschaden entstand während ich im Urlaub war.


    In meiner Küche (2. OG) gab es mehrere Wasserflecken an der Decke:

    1.   Der größte Wasserfleck befindet sich im Zentrum der Küche

    2.   Einer der Wasserflecken befindet sich unmittelbar am Heizungsrohr

    3.   Jeweils um die 4 Deckenstrahler herum, sind ebenfalls Wasserflecken.
          Als Folge funktioniert "vermutlich" die Deckenbeleuchtung nicht mehr.

    Zeugen:   1. Eigentümer / Mieter der Wohnung (3. OG) des Hauses Inselstr. 11
                       2. Geschäftsführer der Hausverwaltung


    Die Wasserschäden wurden ordnungsgemäß per einfacher Briefpost am Freitag, den 17. Mai 2019
    der zuständigen Hausverwaltung gemeldet.



  Mir wurde das Vorkaufsrecht 1998 gemäß § 577 BGB vorenthalten.

  Kommentar:

  Es ist schon sehr grausam, was ich jahrelang alles erdulden musste, nachdem mir das Vorkaufsrecht
  1998 mit Bemessungsgrundlage und Konditionen von 1998 - in Sachen Mietwohnung - gemäß § 577 BGB
  in Sacheinheit mit Artikel 28 Berliner Verfassung vorenthalten wurde.

* * *


  Am 10. September 1999 wurde ich bei einer Wohnungsbesichtigung von DR-ME massiv bedroht.
  Drohungen von DR-M gegen Mieter waren kein Einzelfall.

  Ein diesbezügliches gegen mich verwendetes Zitat vom 10. September 1999:
  "Wir werden Sie plattmachen ..."

  Strafanzeige wurde daraufhin noch am selben Tag bei der Polizei erstattet (PLZ 990910 / 2741-8).


* * *


  Auch die Bewohner der Winterfeldtstraße (Schöneberg) 25 wurden 1998/1999 mit ähnlichen
  Formulierungen konfrontiert.


  Diejenigen die diese Situation mit verursacht hatten, waren dieselben wie in der Winterfeldstraße 25
  (Schöneberg) - die "Privatisierungsgesellschaft" und die Hausverwaltungsgesellschaft.


  Das Mieterecho Nr. 287/2001 - Magazin des Berliner Mietervereins berichtete seiner Zeit
  über den ähnlichen Sachverhalt in der Winterfeldtstraße 25.


  Beim Anklicken des Links wird ein separates Fenster geöffnet. Diese Ausführungen gehören nicht zu meiner Webseite.
  Gemäß des Bundesdatenschutzgesetzes und der aktuellen Datenschutgrundsatzverordnung wurden Firmen-
  und Personenbezeichnungen der Beteiligten, aufgrund ihres Persönlichkeitsrechtes, auf meiner Webseite geändert.



* * *
  Der Geschäftsführer der ehemaligen "Privatisierungsgesellschaft" ist jetzt der Geschäftsführer der
  Hausverwaltung Inselstraße 11.

  Er "könnte" sich "vermutlich" als Zeuge   zum Gesamtsachverhalt sowie zu der Ferienwohnung
  bzw. den Ferienwohnungen äußern.





  Quelle: Suchmaschineneintrag im Internet ("Hard Copy")


  Weiterlesen






  Quelle: Suchmaschineneintrag im Internet ("Hard Copy")






    Mir wurde das Vorkaufsrecht 1998 gemäß § 577 BGB vorenthalten.

    Ich habe einen gültigen DDR-Mietvertrag, der mit der WBM 1985 abge-
    schlossen wurde.


  Die WBM ist jetzt landeseigener Senatsbetrieb vom Bundesland Berlin.



    Zeugen:

    1. Geschäftsführer der jetzigen Hausverwaltung

    2. zuständiger Notar

    3. Hausbewohner





    Darf ein Dritter in einen gültigen Rechtsvertrag zwischen zwei Parteien
    eingreifen?


    Die Vertragsfreiheit, eines der wichtigsten Grundprinzipien des deutschen Zivilrechts
    und Ausprägung der Privatautonomie, ist grundrechtlich durch Art. 2 Abs. 1 GG
    gewährleistet und wird in § 311 Abs. 1 BGB vorausgesetzt.   Weiterlesen











Medien

Tagesspiegel vom 14. August 2001

von Ole Töns


  Am 14. August 2001 berichtete der Tagesspiegel in einem Artikel von Ole Töns, dass DR-ME gegen
  die Mieter der Winterfeldtstr. 25 beim Amtsgericht Schöneberg eine erneute Klage eingereicht hatte.

  Die Mieter hatten sich mit einer eigenen Webseite gegen DR-ME zur Wehr gesetzt.
  Sie hatten den Sachverhalt aus ihrer Sicht geschildert.

  Die Klage wurde vom Amtsgericht Schöneberg abgewiesen und diese Webseite durfte auch weiterhin
  betrieben werden.



  (Quelle: Tagesspiegel-Online)

* * *


Krieg in den Palästen - Schlagzeile der TAZ

Auszug der Berliner TAZ von 2002

von Thilo Kunzemann


  "Vor 2 Jahren erklärte DR-M den Mietern seines Schöneberger Gründerzeithauses den Krieg. ..."

  Fakt ist:

  "Nach 68 Prozessen klafft ein Graben zwischen der Mietervereinigung und DR-M der
  der Winterfeldtstraße 25 GmbH ..."

  "... Jeder Kompromissversuch der beteiligten Anwälte oder der lokalen Politiker versackt in
  einem Sumpf aus Beleidigungen, Hetzkampagnen und angeblichen Morddrohungen."

  (Quelle: TAZ-Online)





    Zweckentfremdung von Wohnraum in der Inselstraße 11 ?




  Quelle: Suchmaschineneintrag im Internet ("Hard Copy")






Mir wurde 1998 das Vorkaufsrecht gemäß § 577 BGB vorenthalten.

Dieses landeseigene Haus wurde vermutlich äußerst günstig im Rahmen des Hausverkaufs zum Zwecke des Einzelwohnungsverkaufs veräußert, ohne dass mir die Möglichkeit gegeben wurde, die Wohnung selbst zu erwerben. Das entspricht nach Auffassung nicht den gesetzlich-verfassungsrechtlichen Grundprinzipien.


Bisher wurde mir die Einsicht in die Kaufverträge nicht ermöglicht bzw. verwehrt.


Beweis Vorenthaltung - Einsicht in den Kaufvertrag nach Privatisierung
Anhand des Kaufvertages könnten eventuell, mutmaßlich gesetzliche Unregelmäßig-
keiten nachgewiesen werden.


Zeuge

Geschäftsführer der Hausverwaltung, die das Haus Inselstr. 11 verwaltet.
Er kann u. a. auch bezeugen, dass die Hauverwaltung von Anbeginn an dieselbe war.


Beweis Grundbuch des Hauses


Grundbuch-zzh11
  Abschrift vom Einlageblatt - Hausgrundbuch     (keine Originalkopie)



Diese Wohnungen wurden mutmaßlich, offenbar besonders günstig angeboten, da sie schnellstmöglich aus dem Bestand der landeseigenen Wohnungen herausgenommen werden sollten.







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    Für den Inhalt verantwortlich:
    A. Makki, Inselstr. 11, 10179 Berlin, Tel. (030) 27 85 422